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Dienstag, 7. Februar 2017

Nougat-Pistazien-Cookies

Schon so lange hatte ich Lust mal wieder Cookies zu machen, aber da ich versuche nicht mehr so viel zu naschen, habe ich dem nicht nachgegeben. Nun musste es aber einfach sein und so kam mir spontan der Gedanke Nougat und Pistazien reinzumischen. 



Zutaten


  • 80 g weiche vegane Butter 
  • 100 g Rohrohrstaubzucker (Ich mahle diesen immer in der elekrischen Kaffeemühle.)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 120 g veganes Haselnuss-Nougat (z.B. von Zotter)
  • 180 g Mehl 
  • 1 EL Speisestärke
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz 
  • 20 g Kakaopulver
  • Saft und Schale (nur das Orange) einer Bio-Orange
  • 50 g grob gehackte grüne Pistazien
  • 50 ml kaltes Wasser




Zubereitung


Die weiche Butter mit dem Staubzucker und dem Vanillezucker verrühren. Mehl und Speisestärke mit dem Natron und dem Salz vermischen und das Kakaopulver einsieben.
Nougat über dem Wasserbad schmelzen und zur Seite stellen.
Orangensaft und -schale zur Butter geben und die Mehlmischung einrühren. Dann das Wasser und das Nougat reinkneten und nach und nach die Pistazien zugeben.

Backrohr auf 170°C Umluft heizen und 2 Backbleche mit Backpapier auslegen.

Je gut einen EL des Teiges zu einer Art Kugel formen und mit einigen Zentimetern Abstand auf das Blech legen. Ca. 12 min. backen und dann gut auskühlen lassen.





Donnerstag, 25. Februar 2016

Cranberry-Pistazien-Cookie

Ich hatte noch einige gehackte grüne Pistazion übrig, die ich eigentlich für eine Tortendeko vorbereitet hatte, aber dann doch nicht benötigt habe. Da außerdem noch eine Packung getrocknete Cranberries zu verwerten war, hieß es bei mir mal wieder Cookietime.



Zutaten für etwa 22 Cookies

  • 250 g Dinkelmehl
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL Chai-Küsschen (von Sonnentor, oder alternativ etwas Zimt und Kardamom)
  • 150 g Birkenzucker (oder anderer Zucker)
  • 50 ml Macadamiaöl (alternativ Mandelöl)
  • 100 g vegane Butter (zimmerwarm)
  • 100 g gehackte grüne Pistazien (ungesalzen)
  • ca. 50 ml Mineralwasser
  • 100 g getrocknete Cranberries



Zubereitung


Mehl, Salz, Natron, Chai-Küsschen und Zucker vermischen. Dann das Öl und die vegane Butter einkneten. Die gehackten Pistazien zugeben und nach und nach das Wasser zugeben, bis ein gut formbarer Teig entsteht. Zum Schluss die Cranberries zugeben.

Backrohr auf 160°C Umluft vorheizen und 2-3 Backbleche mit Backpapier belegen.
Je einen gehäuften Esslöffel vom Teig zu groben Kugeln formen und in großem Abstand auf die Bleche geben.
Für 10-12 min. backen.




Sonntag, 30. November 2014

Grüne Marzipan Pralinen

Wie ich in einem vorherigen Post bereits geschrieben habe, habe ich mich im letzten Jahr erstmals am Herstellen veganer Pralinen versucht. Die ersten Versuche waren nicht so gelungen, aber nach und nach ging es immer besser. Nur bei den Formpralinen fuchst es mich immer wieder etwas - aber auch da lasse ich mich nicht unterkriegen. ;-)
Schnittpralinen gehen mir hingegen schon relativ leicht von der Hand.

Dieses Wochenende habe ich in Summe drei Sorten Schnittpralinen gemacht. Für die erste Sorte habe ich selbst Mandel-Pistazien-Marzipan gemacht. Für alle, die das auch mal versuchen wollen: Hier das Rezept für die Pralinen!


Zutaten für ca. 36 Pralinen


  • 120 g blanchierte Mandeln
  • 80 g grüne Pistazien
  • 40 g Agavendicksaft
  • 30 g Rohrohrstaubzucker
  • 1 TL Lebkuchengewürz (z.B. von Zotter)

  • 400 g Zartbittercouverture
  • 1 kräftige Prise Lebkuchengewürz 

  • Rahmen 10 x 17 cm groß (Innenmaße)
  • Pralinengabeln

  • ca. 36 grüne Pistazien


Zubereitung


Für das Marzipan müssen die Mandeln und die Pistazien zuerst ganz fein gemahlen werden. Ich mache das immer in einer elektrischen Kaffeemühle - die hat bei mir noch nie Kaffee gemahlen. ;-)
Dann einfach den Agavendicksaft, den Staubzucker und das Lebkuchengewürz druntermischen und ordentlich durchkneten bis die Masse homogen grün ist.

Einen kleinen Teil der Couverture über dem Wasserbad schmelzen und mit einem Pinsel innerhalb des Rahmens am Boden (Ich lege dafür immer Backpapier unter.) verstreichen.
(Ich habe mir den Rahmen einfach aus Aluleisten gebastelt, die ich im Baumarkt gekauft habe. Damit mir die Leisten nicht auseinanderrutschen umwickle ich sie immer mit einem Band und fixiere sie so.)

Den Schokoboden dann kühl stellen und warten bis die Schokolade fest geworden ist. Darauf dann das Marzipan drücken.
So, nun geht es an den heikelsten Teil, denn wenn die Schokolade nicht richtig temperiert verarbeitet wird, wird sie gar nicht schön.
Die Couverture fein hacken und etwa 120 g zur Seite stellen. Die restliche Couverture über dem Wasserbad schmelzen - auf etwa 45°C erwärmen. Aufpassen, dass die Schüssel nicht zu heiß wird - keinesfalls heißer als 60°C. Bitte keinen Schneebesen zum Rühren verwenden, damit wird zuviel Luft unter die Schokolade geschlagen.
Wenn die Schokolade geschmolzen ist, die Schüssel vom Wasserbad nehmen und das Wasser abwischen, damit ja kein Wasser in die Schokolade kommt.
Nun die restliche fein gehackte Couverture untermischen bis alles geschmolzen ist - dieses Verfahren nennt man impfen. Zum Überziehen muss die Schokolade eine Temperatur von etwa 31°C aufweisen.

Um zu Überprüfen, ob die Schokolade die perfekte Verarbeitungstemperatur hat, kann man einfach die Rückseite eines Metalllöffels mit der temperierten Couverture überziehen und dann abkühlen lassen. Zieht die Schokolade schnell an und glänzt, ist es perfekt.

Zum Eintauchen braucht man nun eine saubere Fläche zum Abkühlen der Pralinen und ein oder zwei Pralinengabeln.
Die Pralinenmasse in etwa 36 ca. 1,7 x 2,8 cm große Rechtecke schneiden.
Dann nach und nach die Pralinen in die temperierte Schokolade tauchen und mit der Pralinengabel herausnehmen - am besten am Schüsselrand nochmal unten abstreichen.
Auf die eingetauchten Pralinen dann je eine Pistazie geben und warten bis die Schokolade fest geworden ist.





Freitag, 5. September 2014

Pistazien-Schoko-Creme frei nach Chloe Coscarelli

Diese Creme ist so köstlich... Ich liebe sie und muss mich echt immer zusammenreißen, dass ich mich damit nicht "überfresse". ;-)
Die Idee habe ich aus dem ersten Kochbuch von Chloe Coscarelli - Chloe's vegan desserts. Wie in den meisten amerikanischen Rezepten ist aber einfach viel zu viel Zucker im Orginalrezept und so habe ich von Anfang an die Zutaten und deren Mengen nach meinem Geschmack bemessen.

























Zutaten

  • 120 g grüne Pistazien
  • 120 g vegane Kuvertüre (Ich habe 80 g Reismilchkuvertüre und 40 Zartbitterschokolade genommen.)
  • ca. 35 g Rohrohrzucker
  • 300 ml Kokos-Reismilch (oder Wasser)
  • 3 EL Speisestärke
  • 1 Prise Fleur de Sel
























 

Zubereitung


Die Pistazien mit dem Zucker und 200 ml der Kokos-Reismilch im Mixer ganz fein pürieren, sodass eine feine Creme entsteht.
Diese Creme dann in einem Topf oder noch besser über dem Wasserbad erwärmen. Dann die zerkleinerte Kuvertüre einrühren und solange rühren bis diese geschmolzen ist.

Die Speisestärke mit der restlichen Kokos-Reismilch verrühren und mit der Pistazien-Schoko-Masse vermischen. Das Ganze so lange erwärmen, bis die Masse leicht anzudicken beginnt.
Dann die Creme in kleine Tassen oder Gläser abfüllen und erkalten lassen.